Profit-Station.de

Kurzfristige technische Segment-Analyse: DAX

Hinweise

Skalenticks = Montag bzw. Monatsbeginn;
1 Monat = ca. 20 Tage


ISIN: DE0008469008
Börse: Frankfurt
Branche: AKTIEN-INDEX
Land: Deutschland

Chart, technische Analyse

Datum

22.01.19

Schluss

11.090,11 −46,09

Vortag
2-Wochen
5-Monate

 −0,4%  (+)
 +2,6%  (o)
   −9%  (o)

 

Trend-Mom5

↓  +2,0%

K/GD7

  +0,8%

K/GD35

  +2,9%

RSI15 / WI15

↓ 70/ 86

Trend-Mom35

  +1,7%  (o)

 

Vola10

 3,3% (--)

ProfitRatio10

  −29  (-)

BetaDAX,35

 1.0  (+)

KorrDAX,35

 +1.00 (++)

Vorwoche (14.01. - 18.01.)

 10.856 - 11.206


Der DAX musste am Dienstag (22.01.19) −0,4% abgeben und schloss somit bei 11.090 Punkten. Der Fünf-Tage-Trend des Aktienindex zeigt sich übertrieben fest, das Trendmomentum besitzt einen Wert von +2,0%. Der Indexkurs quotiert über seinem Sieben-Tage-Mittel (+0,8%). Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist ebenfalls positiv (+2,9%). Der Relative-Stärke-Index-15-Tage attestiert mit 70 Punkten nunmehr ein kurzfristig überkauftes Kursniveau. Der Kurstrend der letzten sieben Wochen zeigt sich fester, das Trendmomentum beträgt +1,7%. Die Volatilität für zehn Tage beträgt 3,3%.
In der Vorwoche (14.01. - 18.01.) notierte DAX im Bereich von 10.856 bis 11.206 Punkten. Der wahrscheinliche Kursbereich der nächsten zehn Tage liegt bei 10.633 - 11.346 Punkten.
Mit dem DAX am wenigsten korrelieren die Aktien von Vonovia SE (-0.08), Deutsche Lufthansa (+0.32) und Henkel AG & Co. KGaA VZ (+0.36). Am stärksten bestehen Korrelationen mit den Aktien von BMW (+0.79), Daimler (+0.79) und ThyssenKrupp (+0.77). /e01/3

Der DAX ging am Dienstag (22.01.19) mit 11.090 Punkten (−0,4%) aus dem Handel. Der Markt tendierte unsicher, nur wenige Aktien (3:27, 10%) erzielten Kursgewinne. Positiv notierten genau Deutsche Börse (+2,2%), HeidelbergCement (+0,8%) und E.ON SE (+0,2%). Verluste realisierten vor allem Covestro (−4,1%), ThyssenKrupp (−2,9%) und Deutsche Bank (−2,5%). /a01/3

Anhand der DAX-Marktanalyse vom Dienstag (22.01.19) ergeben sich gegensätzliche technische Einschätzungen. Wegen des gesamtheitlichen Abgabedrucks vom Vortag, nur 10% (3:30) der Aktien lagen im Plus, ist eine kurzfristige technische Gegenbewegung wahrscheinlich. Dass dagegen vor wenigen Tagen außerordentliche 93% der Aktien auf Sicht von fünf Tagen zulegen konnten, ist andereseits ein Hinweis auf übertriebenen Optimismus und daraus resultierendes technisches Abwärtspotenzial. Ein mit 90% weit überdurchschnittlicher Anteil der Aktien hatte an den Vortagen ein kurzfristiges Hoch erreicht, so das aus technischer Sicht eine Übertreibung und damit Korrekturpotenzial attestiert werden kann. Eine negative technische Korrektur ist ebenfalls deswegen immer noch wahrscheinlich, weil an den Vortagen überhöhte 43% der Aktien kurzfristig überkauft waren. /a02/3

 

www.Traducer.de
Copyright © 2000-2019 Josef Gebhardt Innovative Finanzmarktanalysen - Alle Rechte vorbehalten.