Der ATX (Wien) schloss am Freitag (11.09.26) bei einem Stand von 6.885 Punkten (+0,2%).
Die AT Large-Caps tendierten ziellos, weniger als die Hälfte der Aktien (7:13, 35%) schaffte es ins Plus.
Fester zeigten sich insbesondere
Strabag SE (+3,3%),
PORR AG (+2,8%) und
OMV (+1,5%).
Schwächer notierten vor allem
Lenzing (−3,1%),
AT&S (−2,5%) und
Vienna Insurance Group (−2,2%).
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Der ATX (Wien) legte am Freitag (11.09.26) um +0,2% zu und ging mit 6.885 Punkten aus dem Handel.
Der Trend der letzten fünf Tage des Aktienindex ist neutral, das Trendmomentum rangiert bei −0,4%.
Der Indexkurs rangiert auf Höhe seines Sieben-Tage-Durchschnittwertes (+0,2%).
Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist ebenfalls positiv (+3,1%).
Der Relative-Stärke-Index-15-Tage rangiert im neutralen Mittelfeld (60 Punkte).
Das Sieben-Wochen-Trendmomentum weist mit einem Wert von +6,6% auf einen festen Kurstrend für diesen Zeitraum hin.
Die Volatilität für zehn Tage besitzt einen Wert von 3,5%.
In der abgelaufenen Woche (07.09. - 11.09.) notierte der ATX im Intervall von 6.860 bis 6.906 Punkten.
Für die nächsten zehn Tage beträgt der wahrscheinliche Kursbereich 6.770 - 7.250 Punkte.
Bei den AT Large-Caps am wenigsten ausgeprägt sind die Korrelationen des ATX mit den Aktien von
Verbund (-0.04),
OMV (+0.09) und
EVN (+0.10).
Mit den Aktien von
BAWAG Group (+0.73),
Erste Group Bank (+0.69) und
Andritz (+0.63) besitzt der Index die höchsten Korrelationswerte.
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Die AT Large-Caps-Marktanalyse vom Freitag (11.09.26) liefert negative technische Signale.
Eine technische Bestätigung für eine negative Gegenreaktion ergibt sich aus der Tatsache, dass vor wenigen Tagen auf Schlusskursbasis 85% der Aktien im Zeitraum von fünf Tagen fester notierten.
Da beträchtliche 65% der Aktien an den Vortagen ein kurzfristiges Hoch erreicht hatten, ist auch hier in technischer Hinsicht von einer Übertreibung, d.h. einem kurzfristigen Abschlagsrisiko auszugehen.
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