Der DJI (New York) notierte am Freitag (06.03.26) mit einem Minus von −0,9% sehr schwach und schloss so mit 47.502 Punkten.
Das Fünf-Tage-Trendmomentum zeigt mit −2,7% einen übertrieben negativen Kursverlauf des Aktienindex auf.
Die Differenz des Indexkurses zu seinem Sieben-Tage-Mittel beträgt −2,2%, der Kurs notiert beträchtlich unter diesem Mittelwert.
Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist mit −3,5% ebenfalls übertrieben negativ.
Der Kurs ist mit einem Relative-Stärke-Index-15-Tage von 28 Punkten kurzfristig überverkauft.
Das Trendmomentum der letzten sieben Wochen indiziert mit −0,9% für diesen Zeitraum einen nachgebenden Kurstrend.
Die Zehn-Tages-Volatilität liegt derzeit bei 2,4%.
Der DJI (New York) notierte in der abgelaufenen Woche (02.03. - 06.03.) in der Spanne von 47.502 bis 48.905 Punkten.
Der für die nächsten zehn Tage wahrscheinliche Kursbereich beträgt 46.516 - 48.780 Punkte.
Geringste Korrelationen des DJI (New York) bestehen mit den Aktien von
Chevron (-0.05),
Johnson & Johnsohn (-0.06) und
Procter & Gamble (-0.07).
Am deutlichsten sind die Korrelationen ausgeprägt mit den Aktien von
Goldman Sachs Group (+0.75),
JP Morgan Chase (+0.75) und
Caterpillar (+0.68).
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Der DJI (New York) notierte am Freitag (06.03.26) um 453 Punkte leichter und ging bei 47.502 Punkten (−0,9%) aus dem Handel.
Der Markt tendierte recht unsicher, insgesamt wurden nur wenige Aktien (9:21, 30%) nachgefragt.
Gewinner waren
Boeing (+4,1%),
IBM (+0,9%) und
Amgen (+0,5%).
Verluste realisierten vor allem
Caterpillar (−3,6%),
NVIDIA Corporation (−3,0%) und
Amazon.com Inc. (−2,6%).
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Anhand der DJI-Marktanalyse vom Freitag (06.03.26) ergeben sich kurssteigernde technische Momente.
Dass nur 27% (8/30) der Aktien auf Sicht von fünf Tagen zulegen konnten, ist ein Hinweis auf übertriebenen Pessimismus und daraus resultierendes technisches Aufwärtspotenzial.
Ein mit 63% (19/30) weit überproportionaler Anteil der Aktien hat derzeit wieder ein kurzfristiges Tief erreicht, so das aus technischer Sicht auch hier eine Überreaktion und damit Erholungspotenzial gefolgert werden kann.
Eine positive technische Korrektur erscheint weiterhin auch deshalb im Bereich des Möglichen, weil derzeit überhöhte 23% (7/30) der Aktien kurzfristig überverkauft sind.
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