Der DJI (New York) verzeichnete am Dienstag (20.01.26) einen starken Kursverlust in Höhe von −1,8% und schloss bei 48.489 Punkten.
Der Trend der letzten fünf Tage des Aktienindex ist abwärts gerichtet, das Trendmomentum rangiert bei −1,5%.
Der Indexkurs quotiert erheblich unterhalb des Sieben-Tage-Durchschnitts, der Abstand beträgt −1,4%.
Der Kurs notiert dicht bei seinem Sieben-Wochen-Mittel (−0,2%).
Der Relative-Stärke-Index-15-Tage befindet sich im neutralen Bereich (44 Punkte).
Der Kurstrend der letzten sieben Wochen ist gen Norden gerichtet, das Trendmomentum beträgt +3,2%.
Die Zehn-Tages-Volatilität ist mit 2,1% im historischen Vergleich erniedrigt.
Der DJI (New York) notierte in der Vorwoche (12.01. - 16.01.) zwischen 49.150 und 49.590 Punkten.
Der wahrscheinliche Kursbereich für die nächsten zehn Tage beträgt 47.811 - 49.850 Punkte.
Die geringsten Korrelationen mit dem DJI (New York) bestehen mit den Aktien von
Amgen (+0.01),
Procter & Gamble (-0.06) und
Apple (+0.06).
Am stärksten korreliert der Index mit den Aktien von
Caterpillar (+0.71),
JP Morgan Chase (+0.70) und
Goldman Sachs Group (+0.70).
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Der DJI (New York) stand am Dienstag (20.01.26) unter Abgabedruck, nach einem Minus von 871 Punkten (−1,8%) schloss der Index mit 48.489 Punkten.
Der Markt tendierte recht unsicher, nur ein relativ geringer Teil der Aktien (8:22, 27%) erzielte einen Kursgewinn.
Verteuern konnten sich vor allem
UnitedHealth Group (+2,2%),
Coca-Cola Comp. (+1,9%) und
Procter & Gamble (+1,7%).
Ins Minus rutschten vor allem
3M Comp. (−7,0%),
IBM (−4,7%) und
NVIDIA Corporation (−4,4%).
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Aus der technischen DJI-Marktanalyse vom Dienstag (20.01.26) resultiert ein optimistisches Szenario.
Der allgemeine Verkaufsdruck vom Vortag, nur 27% (8:30) der Aktien notierten fester, indiziert die Möglichkeit eines kurzfristig positiven technischen Reflexes.
Übertriebene 43% (13/30) der Aktien rangieren auf kurzfristigem Tief, ein technischer Sachverhalt, der ebenfalls auf eine mögliche positive Gegenbewegung hinweist.
Da der Anteil der kurzfristig überverkauften Aktien an den Vortagen mit 17% auf historischem Höchstniveau lag, ist das Segment auch aus dieser Überlegung weiterhin unterbewertet.
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