Das DJI (New York)-Segment erfreute sich am Donnerstag (16.04.26) der Nachfrage, der Aktienindex legte um +0,2% auf 48.579 Punkte zu.
Das Trendmomentum der letzten fünf Tage weist mit +1,3% auf eine feste Kursentwicklung des Aktienindex hin.
Die Differenz zwischen Indexkurs und seinem Sieben-Tage-Durchschnitt beträgt +0,7%.
Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist mit +3,0% übertrieben positiv.
Mit 76 Punkten signalisiert der Relative-Stärke-Index-15-Tage kurzfristig überkauftes Kursniveau.
Das Trendmomentum der letzten sieben Wochen weist mit einem Wert von −0,8% für diesen Zeitraum auf einen seitwärts gerichteten Kurstrend hin.
Die Volatilität auf Zehn-Tages-Basis liegt momentan bei 2,7%.
In der Vorwoche (06.04. - 10.04.) notierte DJI (New York) in der Spanne von 46.584 bis 48.186 Punkten.
Auf Sicht der nächsten zehn Tage beträgt der wahrscheinliche Kursbereich 47.400 - 50.000 Punkte.
Die kleinsten Korrelationen des DJI (New York) existieren mit den Aktien von
Verizon Communications Inc. (-0.09),
Salesforce.com (-0.11) und
IBM (+0.25).
Den größten Gleichlauf mit dem Index verzeichnen die Aktien von
JP Morgan Chase (+0.81),
Sherwin-Williams Co. (+0.79) und
Home Depot (+0.79).
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Der DJI (New York) schloss am Donnerstag (16.04.26) bei einem Stand von 48.579 Punkten (+0,2%).
Der Markt verteuerte sich überwiegend, die Majorität der Aktien (17:13, 57%) schloss im Plus.
Fester zeigten sich insbesondere
Verizon Communications Inc. (+3,9%),
Cisco (+2,6%) und
IBM (+2,5%).
Schwächer notierten vor allem
Boeing (−2,3%),
Merck&Co (−2,1%) und
Johnson & Johnsohn (−1,7%).
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Die DJI-Marktanalyse vom Donnerstag (16.04.26) liefert negative technische Signale.
Eine technische Bestätigung für eine negative Gegenreaktion ergibt sich aus der Tatsache, dass vor wenigen Tagen auf Schlusskursbasis 80% der Aktien im Zeitraum von fünf Tagen fester notierten.
Da beträchtliche 60% der Aktien an den Vortagen ein kurzfristiges Hoch erreicht hatten, ist auch hier in technischer Hinsicht von einer Übertreibung, d.h. einem kurzfristigen Abschlagsrisiko auszugehen.
Eine Abschwächung der Aufwärtsdynamik ist überdies deshalb wahrscheinlich, weil momentan hohe 33% (10/30) der Titel eine überkaufte Indikation aufweisen.
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