Der MDAX verlor am Freitag (06.03.26) −0,7% und notierte zum Handelsende damit bei 29.483 Punkten.
Der Trend der letzten fünf Tage ist übertrieben abwärts gerichtet, das Trendmomentum des Aktienindex beträgt −3,7%.
Der Abstand des Indexkurses zu seinem Sieben-Tage-Mittel liegt bei −3,2%, der Kurs notiert deutlich unter diesem Mittelwert.
Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist mit −5,8% ebenfalls übertrieben negativ.
Der Kurs ist von Seiten des Relative-Stärke-Index-15-Tage mit 24 Punkten als nunmehr kurzfristig überverkauft einzuschätzen.
Das Trendmomentum der letzten sieben Wochen beträgt −3,1% und zeigt damit für diesen Zeitraum einen Abwärts-Trend an.
Die Volatilität auf Zehn-Tages-Basis besitzt einen Wert von 3,2%.
Der MDAX notierte in der abgelaufenen Woche (02.03. - 06.03.) im Intervall von 29.483 bis 30.863 Punkten.
Der wahrscheinliche Kursbereich der nächsten zehn Tage beläuft sich auf 28.569 - 30.419 Punkte.
Am schwächsten mit dem MDAX korrelieren die Aktien von
Carl Zeiss Meditec (+0.10),
K+S (+0.10) und
Hensoldt (+0.17).
Am stärksten korrelieren mit dem Index die Aktien von
Bilfinger SE (+0.64),
Krones (+0.64) und
Knorr-Bremse (+0.63).
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Der MDAX notierte am Freitag (06.03.26) zum Handelsschluss bei 29.483 Punkten (−0,7%).
Der Markt tendierte recht unsicher, behaupten konnte sich nur ein recht kleiner Teil der Aktien (14:36, 28%; 3 unverändert).
Zulegen konnten vor allem
Aroundtown SA (+4,2%),
TeamViewer (+3,7%) und
RENK Group (+3,3%).
Abgeben mussten vor allem
Lanxess (−17,4%),
Wacker Chemie (−7,7%) und
Redcare Pharmacy N.V. (Shop Apotheke Europe) (−4,8%).
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Die MDAX-Marktanalyse vom Freitag (06.03.26) bescheinigt technisches Aufwärtspotenzial.
Die Zahl der Fünf-Tages-Gewinner ist mit 12% (6/50) deutlich niedrig, ein Fakt, der eine kurzfristige positive technische Gegenreaktion erwarten lässt.
Der Anteil der Aktien auf kurzfristigem Tief betrug an den Vortagen übertriebene 74% und zeigt somit weiteres technisches Anstiegspotenzial an.
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