Der MDAX musste am Donnerstag (23.04.26) −1,0% abgeben und schloss somit bei 30.852 Punkten.
Der Fünf-Tage-Trend des Aktienindex zeigt eine leichtere Tendenz, das Trendmomentum weist einen Wert von −3,2% aus.
Der Indexkurs quotiert unter seinem Sieben-Tage-Mittel (−1,2%).
Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist dagegen positiv (+4,7%).
Mit 75 Punkten befndet sich der Relative-Stärke-Index-15-Tage oberhalb des neutralen Bereiches, hat jedoch ohne Aussagekraft,
da der Kurs nicht auf einem kurzfristigen Hoch notiert.
Der Kurstrend der letzten sieben Wochen zeigt sich fester, das Trendmomentum beträgt +8,8%.
Die Zehn-Tages-Volatilität beträgt historisch herausragende 4,4%.
In der Vorwoche (13.04. - 17.04.) notierte der MDAX im Bereich von 30.252 bis 31.952 Punkten.
Der wahrscheinliche Kursbereich der nächsten zehn Tage liegt bei 29.700 - 32.300 Punkten.
Mit dem MDAX am wenigsten korrelieren im MDAX-Segment die Aktien von
Evonik Industries (-0.01),
Lanxess (+0.17) und
K+S (-0.23).
Am stärksten bestehen Korrelationen mit den Aktien von
Krones (+0.92),
DWS Group GmbH+Co.KGaA (+0.90) und
Deutsche Lufthansa (+0.88).
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Der MDAX verlor am Donnerstag (23.04.26) 325 Punkte und notierte zum Schluss bei 30.852 Punkten (−1,0%).
Der Markt tendierte uneinheitlich, weniger als die Hälfte der Aktien (17:33, 34%) notierte mit einem Kursgewinn.
Zulegen konnten vor allem
RENK Group (+2,7%),
KION Group (+2,5%) und
TKMS AG + Co. KGaA (+1,9%).
Abgeben mussten vor allem
Sartorius VZ (−9,0%),
flatexDEGIRO (−7,8%) und
Aroundtown SA (−4,6%).
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Die MDAX-Marktanalyse vom Donnerstag (23.04.26) bescheinigt technisches Abwärtspotenzial.
Die Zahl der Fünf-Tages-Gewinner war vor wenigen Tagen mit 82% fast maximal, ein Faktum, das eine kurzfristige negative technische Gegenreaktion erwarten lässt.
Der Anteil der Aktien auf kurzfristigem Hoch betrug an den Vortagen übertriebene 88% und zeigt somit weiteres technisches Rückschlagspotenzial an.
Ebenfalls weiter mit Abschlagsrisiken behaftet ist der Markt, weil an den Vortagen überdurchschnittliche 64% der Titel kurzfristig überkauft waren.
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