Der MDAX zeigte sich am Dienstag (20.01.26) mit einem Verlust von −1,9% sehr schwach und notierte damit zum Schluss bei 30.803 Punkten.
Der Trend der letzten fünf Tage des Aktienindex zeigt abwärts, das Trendmomentum rangiert bei −3,1%.
Der Indexkurs quotiert beträchtlich unter seinem Sieben-Tage-Mittel, die Differenz beträgt −3,0%.
Der Kurs notiert unweit seines Sieben-Wochen-Mittels (+0,2%).
Der Relative-Stärke-Index-15-Tage ist mit 37 Punkten zwar unterhalb des neutralen Bereiches, ist jedoch wegen der Divergenz mit dem Kurs,
dieser befindet sich gerade nicht gleichzeitig auf einem kurzfristigen Tief, ohne Aussagekraft.
Der Kurstrend der letzten sieben Wochen ist anhand des betreffenden Trendmomentums mit einem Wert von +9,2% als freundlich zu interpretieren.
Die Zehn-Tages-Volatilität besitzt einen mit 2,8% im historischen Vergleich geringen Wert.
Die Handelsspanne des MDAX betrug in der Vorwoche (12.01. - 16.01.) 31.774 bis 32.321 Punkte.
Der für die nächsten zehn Tage wahrscheinliche Kursbereich beläuft sich auf 30.093 - 31.781 Punkte.
Am geringsten mit dem MDAX korrelieren die Aktien von
Porsche AG Vz (+0.04),
Fraport (+0.05) und
AUMOVIO SE (+0.08).
Mit dem Index am stärksten korrelieren die Aktien von
Nemetschek SE (+0.80),
Rational (+0.76) und
Jungheinrich (+0.75).
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Der MDAX beendete am Dienstag (20.01.26) den Handel deutlich niedriger bei 30.803 Punkten, das Minus betrug 582 Punkte (−1,9%).
Der Markt tendierte unsicher, wenige Aktien (6:44, 12%; 2 unverändert) notierten fester.
Fester zeigten sich insbesondere
AUMOVIO SE (+3,2%),
Fraport (+1,6%) und
Porsche AG Vz (+0,9%).
Schwächer notierten vor allem
United Internet (−5,9%),
Carl Zeiss Meditec (−5,5%) und
Nemetschek SE (−5,0%).
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Die MDAX-Marktanalyse vom Dienstag (20.01.26) liefert positive technische Signale.
Der sehr schwache Gesamtmarkt vom Vortag, nur 12% (6:50) der Aktien stiegen im Kurs, rückt eine kurzfristige technische Kurserholung in den Focus.
Weitere technische Bestätigung für eine positive Gegenreaktion ergibt sich aus der Tatsache, dass nur 8% (4/50) der Aktien im Zeitraum von fünf Tagen fester notierten.
Da beträchtliche 58% (29/50) der Aktien ein kurzfristiges Tief erreicht haben, ist auch hier in technischer Hinsicht von einem kurzfristigen Ausverkauf des Segments, d.h. von nunmehrigem Kurspotenzial auszugehen.
Eine Umkehrung der Abwärtsdynamik ist überdies deshalb realistisch, weil momentan hohe 20% (10/50) der Titel nunmehr eine überverkaufte Indikation aufweisen.
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