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DAX: kurzfristige und mittelfristige Gewinner/Verlierer

 

Vortag  

 Infineon 

⊗

  +4,0% 

 Adidas 

⊗

  +3,8% 

 Siemens 

⊗

  +2,7% 

 Vonovia SE 

⊗

  +2,2% 

 Delivery Hero 

⊗

  +1,6% 

 

 Linde plc 

⊗

  −0,8% 

 Fresenius SE 

⊗

  −0,9% 

 Deutsche Bank 

⊗

  −1,3% 

 Fresenius Medi. 

⊗

  −2,4% 

 Allianz SE 

⊗

  −7,8% 

2 Wochen  

 Daimler 

⊗

  +9,8% 

 MTU Aero Engin. 

⊗

  +9,3% 

 Infineon 

⊗

  +8,4% 

 Siemens 

⊗

  +7,2% 

 Deutsche Bank 

⊗

  +6,5% 

 

 Deutsche Börse 

⊗

  −0,8% 

 Vonovia SE 

⊗

  −0,8% 

 SAP SE 

⊗

  −1,2% 

 Allianz SE 

⊗

  −3,7% 

 Fresenius Medi. 

⊗

  −5,5% 

1 Monat  

 Delivery Hero 

⊗

   +10% 

 Merck KGaA 

⊗

    +7% 

 E.ON SE 

⊗

    +5% 

 Linde plc 

⊗

    +4% 

 Vonovia SE 

⊗

    +3% 

 

 BMW 

⊗

    −5% 

 Deutsche Bank 

⊗

    −5% 

 Continental 

⊗

    −8% 

 Allianz SE 

⊗

    −9% 

 Siemens Energy 

⊗

   −11% 

5 Monate  

 Deutsche Wohnen 

⊗

   +36% 

 Merck KGaA 

⊗

   +30% 

 Deutsche Post 

⊗

   +28% 

 Delivery Hero 

⊗

   +22% 

 Fresenius SE 

⊗

   +22% 

 

 BASF SE 

⊗

    −6% 

 RWE 

⊗

    −8% 

 Allianz SE 

⊗

    −9% 

 Münchener Rück 

⊗

   −13% 

 Siemens Energy 

⊗

   −28% 


Welche Tops und Flops des Vortages sind auch kurz- und mittelfristig auf Spitzen- oder Schlussplätzen im DAX vertreten?
Die Tagesgewinner Infineon und Siemens zeigen im Zeitraum von zwei Wochen relative Stärke. Der unter den Besten platzierte Adidas ragt kurz- und mittelfristig im Marktranking nicht weiter hervor. Der Kursgewinner des Vortages Vonovia SE zählt im Zeitrahmen von einem Monat gleichfalls zu den Kursgewinnern, weist aber auf Sicht von zwei Wochen relative Schwäche auf. Delivery Hero SE, Gewinner vom Vortag, ist auch in den Zeiträumen von einem Monat und fünf Monaten mit relativer Stärke vertreten.
Allianz SE notierte nicht nur am Vortag im Marktvergleich signifikant schwächer, auch in den Zeitabschnitten von zwei Wochen, einem Monat und fünf Monaten lag der Titel im Schlussbereich. Demzufolge weist der Titel damit deutlich relative Schwäche auf. Die Aktie von Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA schwächelte nicht nur am Vortag, sondern auch auf Sicht von zwei Wochen. Der Verlierer des Vortages Deutsche Bank ist auch im Zeitraum einem Monat unter den Underperformern zu finden, auf Frist von zwei Wochen ist der Titel jedoch unter den Gewinnern vertreten. Fresenius SE & Co. KGaA notierte zwar am Vortag im Marktvergleich sehr schwach, dominiert jedoch ansonsten im Zeitraum von fünf Monaten den Markt. Daher dürfte das schwache Ergebnis vom Vortag nur temporärer Natur, das allgemeine Interesse weiter vorhanden sein. Der Verlierer vom Vortag Linde plc ist hinsichtlich von einem Monat gleichwohl den Gewinnern des Marktes zugehörig. Aus diesem Grund ist insgesamt von einem weiteren Nachfrageüberhang auszugehen.

Welche Gewinner und Verlierer auf Sicht von zwei Wochen existieren noch?
Die Outperformer der letzten zehn Tage Daimler sowie MTU Aero Engines sind mittelfristig nicht weiter auffällig.
Die unter den Flops der letzten zehn Tage platzierten Papiere von Deutsche Börse und SAP SE ragen im mittelfristigen Marktvergleich nicht heraus.

Welche weiteren Tops und Flops gibt es noch im mittelfristigen Hinblick?
E.ON SE entwickelte sich im Monatsvergleich besser als der Markt, ist aber weder auf kleinerer noch auf größerer Zeitebene im Aktienvergleich hervorhebenswert. Merck KGaA kursiert im Monatsvergleich unter den Gewinnertiteln. Technische Unterstützung ergibt sich auch aus Sicht der übergeordneten Zeitebene von fünf Monaten, relative Stärke bestimmt somit das Bild dieses Papiers.
Die Monats-Verlierer BMW und Continental zeigen sich ansonsten nicht weiter auffallend, in andersfristigen Marktvergleichen liegen sie eher im Mittelfeld. Der Verlierer auf Monatssicht Siemens Energy gehört im Bereich von fünf Monaten ebenfalls zu den Titeln, die sich marktunterdurchschnittlich entwickelten. Folglich besitzt der Titel bestätigte relative Schwäche.
Auch Deutsche Post und Deutsche Wohnen reüssieren im fünfmonatigen Marktvergleich, fallen auf untergeordneten Fristen jedoch nicht weiter auf.
Einen Schlussplatz, wenn auch nur auf Fünf-Monats-Sicht, belegen weiterhin BASF SE, Münchener Rück und RWE. Weitere Auffälligkeiten im Performancevergleich auf kürzeren Zeitebenen bestehen nicht.
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