Der DAX zeigte sich am Dienstag (21.04.26) mit einem Minus von −0,6% und einem Endstand von 24.271 Punkten schwächer.
Der Trend der letzten fünf Tage des Aktienindex zeigt aufwärts, das Trendmomentum rangiert bei +1,1%.
Der Indexkurs rangiert in der Nähe seines Sieben-Tage-Durchschnitts (+0,3%).
Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist ebenfalls positiv (+3,5%).
Der Relative-Stärke-Index-15-Tage ist mit 77 Punkten zwar oberhalb des neutralen Bereiches, ist jedoch wegen der Divergenz mit dem Kurs,
dieser befindet sich gerade nicht gleichzeitig auf einem kurzfristigen Hoch, ohne Aussagekraft.
Der Kurstrend der letzten sieben Wochen ist anhand des betreffenden Trendmomentums mit einem Wert von +2,3% als freundlich zu interpretieren.
Die auf zehn Tage bezogene Volatilität besitzt derzeit einen Wert 3,6%.
Die Handelsspanne des DAX betrug in der Vorwoche (13.04. - 17.04.) 23.742 bis 24.702 Punkte.
Der für die nächsten zehn Tage wahrscheinliche Kursbereich beläuft sich auf 23.500 - 25.200 Punkte.
Am geringsten mit dem DAX korrelieren die Aktien von
Deutsche Börse (+0.00),
BASF SE (-0.01) und
Brenntag SE (+0.03).
Mit dem Index am stärksten korrelieren die Aktien von
Siemens (+0.94),
Siemens Energy (+0.88) und
Airbus Group SE (+0.87).
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Der DAX beendete den Handel am Dienstag (21.04.26) mit 24.271 Punkten (−0,6%).
Der Markt tendierte recht unsicher, nur ein relativ geringer Teil der Aktien (11:29, 28%) erzielte einen Kursgewinn.
Verteuern konnten sich vor allem
Scout24 SE (+1,8%),
RWE (+1,6%) und
Allianz SE (+1,4%).
Ins Minus rutschten vor allem
MTU Aero Engines (−5,8%),
Beiersdorf (−3,5%) und
Bayer NA (−3,4%).
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Aus der technischen DAX-Marktanalyse vom Dienstag (21.04.26) resultiert ein rückläufiges Szenario.
Der übertriebene Optimismus vor wenigen Tagen, 83% der Aktien im Segment wiesen einen Fünf-Tages-Gewinn auf, stellt kurzfristiges negatives technisches Potenzial dar.
Übertriebene 78% der Aktien rangierten an den Vortagen auf kurzfristigem Hoch, ein technischer Sachverhalt, der ebenfalls auf eine mögliche negative Gegenbewegung hinweist.
Außerdem lag der Anteil der kurzfristig überkauften Aktien an den Vortagen mit 75% auf historischem Höchstniveau, womit das Segment auch hiermit weiterhin überbewertet ist.
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