Aktien-Index |
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Datum |
Schluss Vt |
Diff. Vt |
Trend-Mom5 |
BetaDAX,100 |
.DAX |

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21.04.26 |
24.271 |
−0,6% |
+1,1% |
1.0 |
AEX (Amsterdam) |

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21.04.26 |
1.019 |
−0,3% |
+0,5% |
0.6 |
AOI (Sydney) |

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21.04.26 |
9.177 |
+0,0% |
−0,0% |
0.3 |
ATX (Wien) |

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21.04.26 |
5.852 |
−0,2% |
−0,4% |
0.8 |
BEL20 (Brüssel) |

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21.04.26 |
5.431 |
−1,4% |
−0,4% |
0.6 |
BSE Sensex (Mumbai) |

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21.04.26 |
79.273 |
+1,0% |
+1,5% |
0.4 |
CAC (Paris) |

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21.04.26 |
8.236 |
−1,1% |
−0,0% |
0.7 |
DJI (New York) |

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21.04.26 |
49.149 |
−0,6% |
+1,8% |
0.4 |
Euro Stoxx 50 |

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21.04.26 |
5.930 |
−0,9% |
+0,2% |
0.9 |
FTSE 100 (London) |

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21.04.26 |
10.498 |
−1,0% |
−0,4% |
0.5 |
FTSE-MIB (Mailand) |

|
21.04.26 |
47.903 |
−0,6% |
−0,3% |
0.8 |
HSI (Hong Kong) |

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21.04.26 |
26.487 |
+0,5% |
+1,6% |
0.2 |
IBEX 35 (Madrid) |

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21.04.26 |
18.143 |
−0,6% |
+0,2% |
0.9 |
Ibovespa (São Paulo) |

|
20.04.26 |
196.132 |
+0,2% |
−1,4% |
0.4 |
KOSPI (Busan) |

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21.04.26 |
6.388 |
+2,7% |
+3,8% |
0.5 |
NASDAQ 100 (New York) |

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21.04.26 |
26.479 |
−0,4% |
+1,2% |
0.5 |
Nikkei (Tokio) |

|
21.04.26 |
59.349 |
+0,9% |
+1,2% |
0.6 |
OBX (Oslo) |

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21.04.26 |
1.940 |
+0,7% |
−2,2% |
−0.2 |
S&P 500 (New York) |

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21.04.26 |
7.064 |
−0,6% |
+0,9% |
0.4 |
SMI (Zürich) |

|
21.04.26 |
13.134 |
−0,7% |
−0,3% |
0.5 |
SSE Composite Index (S.) |

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21.04.26 |
4.085 |
+0,1% |
+1,4% |
0.2 |
TSX Comp. (Toronto) |

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21.04.26 |
33.808 |
−1,6% |
−0,5% |
0.4 |
WIG (Warschau) |

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21.04.26 |
133.195 |
−0,7% |
−0,2% |
0.7 |
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Trend-Momentum: Anstieg bzw. Abstieg der kurzfristigen Trendgerade.
Beta: Stärke der mittelfristigen Schwankungsbreite im Vergleich zum DAX.
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Der DAX beendete den Handel am Dienstag (21.04.26) mit 24.271 Punkten (−0,6%).
Der Markt tendierte recht unsicher, nur ein relativ geringer Teil der Aktien (11:29, 28%) erzielte einen Kursgewinn.
Verteuern konnten sich vor allem
Scout24 SE (+1,8%),
RWE (+1,6%) und
Allianz SE (+1,4%).
Ins Minus rutschten vor allem
MTU Aero Engines (−5,8%),
Beiersdorf (−3,5%) und
Bayer NA (−3,4%).
\a01\2
Aus der technischen DAX-Marktanalyse vom Dienstag (21.04.26) resultiert ein rückläufiges Szenario.
Der übertriebene Optimismus vor wenigen Tagen, 83% der Aktien im Segment wiesen einen Fünf-Tages-Gewinn auf, stellt kurzfristiges negatives technisches Potenzial dar.
Übertriebene 78% der Aktien rangierten an den Vortagen auf kurzfristigem Hoch, ein technischer Sachverhalt, der ebenfalls auf eine mögliche negative Gegenbewegung hinweist.
Außerdem lag der Anteil der kurzfristig überkauften Aktien an den Vortagen mit 75% auf historischem Höchstniveau, womit das Segment auch hiermit weiterhin überbewertet ist.
\a02\2
Der MDAX ging am Dienstag (21.04.26) mit 31.348 Punkten (−0,5%) aus dem Handel.
Der Markt notierte unentschlossen, einen Kursgewinn konnte nur eine Minderheit der Aktien (19:31, 38%) erzielen.
Gewinner waren
Aixtron SE (+4,2%),
Redcare Pharmacy N.V. (Shop Apotheke Europe) (+4,0%) und
Nemetschek SE (+2,0%).
Verluste realisierten vor allem
TKMS AG + Co. KGaA (−4,7%),
Hensoldt (−4,0%) und
Fraport (−3,2%).
\a01\3
Anhand der MDAX-Marktanalyse vom Dienstag (21.04.26) ergeben sich Hinweise auf eine technische Überhitzung.
Die Situation, dass vor wenigen Tagen 82% der Aktien auf Sicht von fünf Tagen zulegen konnten, ist ein Hinweis auf übertriebenen Optimismus und daraus resultierendes technisches Abwärtspotenzial.
Ein mit 88% weit überdurchschnittlicher Anteil der Aktien hatte an den Vortagen ein kurzfristiges Hoch erreicht, so das aus technischer Sicht auch hier eine Übertreibung und damit Korrekturpotenzial signalisiert werden kann.
Eine Abwärtskorrektur ist auch deshalb immer noch wahrscheinlich, weil an den Vortagen überhöhte 64% der Aktien kurzfristig überkauft waren.
\a02\3
Der TecDAX schloss am Dienstag (21.04.26) bei einem Stand von 3.700 Punkten (−0,3%).
Der Markt tendierte ziellos, weniger als die Hälfte der Aktien (14:16, 47%) schaffte es ins Plus.
Fester zeigten sich insbesondere
Aixtron SE (+4,2%),
Evotec SE (+3,9%) und
ATOSS Software SE (+2,7%).
Schwächer notierten vor allem
Hensoldt (−4,0%),
Deutsche Telekom (−2,6%) und
Eckert & Ziegler SE (−1,8%).
\a01\4
Die TecDAX-Marktanalyse vom Dienstag (21.04.26) liefert negative technische Signale.
Eine technische Bestätigung für eine negative Gegenreaktion ergibt sich aus der Tatsache, dass vor wenigen Tagen auf Schlusskursbasis 90% der Aktien im Zeitraum von fünf Tagen fester notierten.
Da beträchtliche 87% der Aktien an den Vortagen ein kurzfristiges Hoch erreicht hatten, ist auch hier in technischer Hinsicht von einer Übertreibung, d.h. einem kurzfristigen Abschlagsrisiko auszugehen.
Eine Abschwächung der Aufwärtsdynamik ist überdies deshalb nicht unwahrscheinlich, da an den Vortagen hohe 63% der Titel eine überkaufte Indikation aufwiesen.
\a02\4
Der DJI (New York) notierte am Dienstag (21.04.26) zum Handelsschluss bei 49.149 Punkten (−0,6%).
Der Markt tendierte uneinheitlich, weniger als die Hälfte der Aktien (10:20, 33%) notierte mit einem Kursgewinn.
Zulegen konnten vor allem
UnitedHealth Group (+7,0%),
Cisco (+2,3%) und
Chevron (+1,5%).
Abgeben mussten vor allem
Merck&Co (−3,9%),
Honeywell International (−3,3%) und
Sherwin-Williams Co. (−2,7%).
\a01\1
Die DJI-Marktanalyse vom Dienstag (21.04.26) bescheinigt technisches Abwärtspotenzial.
Die Zahl der Fünf-Tages-Gewinner war vor wenigen Tagen mit 83% fast maximal, ein Faktum, das eine kurzfristige negative technische Gegenreaktion erwarten lässt.
Der Anteil der Aktien auf kurzfristigem Hoch betrug an den Vortagen übertriebene 73% und zeigt somit weiteres technisches Rückschlagspotenzial an.
Ebenfalls weiter mit Abschlagsrisiken behaftet ist der Markt, weil an den Vortagen überdurchschnittliche 43% der Titel kurzfristig überkauft waren.
\a02\1
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