Der SMI (Zürich) schloss am Freitag (11.09.26) bei einem Stand von 13.775 Punkten (+0,3%).
Die CH Large-Caps boten ein ambivalentes Bild, die Hälfte der Aktien notierte jedoch im Plus.
Fester zeigten sich insbesondere
Logitech International S.A. (+3,5%),
Amrize Ltd. (+1,4%) und
UBS Group AG (+1,4%).
Schwächer notierten vor allem
Partners Group Holding AG (−1,0%),
Alcon Inc. (−1,0%) und
Kühne + Nagel International AG (−0,7%).
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Der SMI (Zürich) zeigte sich am Freitag (11.09.26) mit einem Plus von +0,3% und einem Schluss von 13.775 Punkten freundlich.
Der Kurstrend der letzten fünf Tage des Aktienindex ist als übertrieben negativ einzuschätzen, das Trendmomentum liegt bei −3,7%.
Der Indexkurs quotiert beträchtlich unter seinem Sieben-Tage-Mittel, die Differenz beträgt −2,1%.
Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist mit −4,1% ebenfalls übertrieben negativ.
Der Kurs ist mit einem Relative-Stärke-Index-15-Tage von 17 Punkten als kurzfristig überverkauft einzustufen.
Der Kurstrend der letzten sieben Wochen ist anhand des betreffenden Trendmomentums mit einem Wert von −3,4% als abwärts gerichtet zu interpretieren.
Die auf zehn Tage bezogene Volatilität besitzt derzeit einen Wert 2,3%.
Die Handelsspanne des SMI betrug in der abgelaufenen Woche (07.09. - 11.09.) 13.740 bis 14.279 Punkte.
Der für die nächsten zehn Tage wahrscheinliche Kursbereich beläuft sich auf 13.500 - 14.200 Punkte.
Am geringsten mit dem SMI korrelieren bei den CH Large-Caps die Aktien von
ABB Ltd. (-0.09),
Swisscom AG (+0.10) und
Kühne + Nagel International AG (+0.13).
Mit dem Index am stärksten korrelieren die Aktien von
Roche Holding AG (+0.65),
Givaudan SA (+0.59) und
Lonza Group AG (+0.56).
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Die CH Large-Caps-Marktanalyse vom Freitag (11.09.26) liefert positive technische Signale.
Eine technische Bestätigung für eine positive Gegenreaktion ergibt sich aus der Tatsache, dass vor wenigen Tagen auf Schlusskursbasis nur 10% (2/20) der Aktien im Zeitraum von fünf Tagen fester notierten.
Da beträchtliche 80% der Aktien an den Vortagen ein kurzfristiges Tief erreicht hatten, ist auch hier in technischer Hinsicht weiter von einem kurzfristigen Ausverkauf des Segments, d.h. von Kurspotenzial auszugehen.
Eine Umkehrung der Abwärtsdynamik ist überdies deshalb realistisch, weil an den Vortagen hohe 20% der Titel eine überverkaufte Indikation aufwiesen.
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