Mit dem Kurs des CAC 40 (Paris) ging es am Freitag (11.09.26) um 63 (+0,8%) Punkte auf 8.180 Punkte aufwärts.
Die FR Large-Caps tendierten überwiegend positiv, mehr als die Hälfte der Aktien (23:17, 57%) notierte im Plus.
Verteuern konnten sich vor allem
Stellantis N.V. (+3,1%),
Safran S.A. (+2,5%) und
STMicroelectronics N.V. (+2,4%).
Ins Minus rutschten vor allem
Carrefour S.A. (−1,5%),
Engie S.A. (GDF Suez) (−1,3%) und
Euronext N.V. (−1,3%).
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Die Aktien im CAC 40 (Paris) verteuerte sich am Freitag (11.09.26) deutlich, der Aktienindex legte um kräftige +0,8% auf 8.180 Punkte zu.
Das Trendmomentum der letzten fünf Tage weist mit −2,2% auf eine übertrieben negative Kursentwicklung des Aktienindex hin.
Die Differenz zwischen Indexkurs und seinem Sieben-Tage-Durchschnitt beträgt −0,7%.
Der Abstand des Kurses zu seinem Sieben-Wochen-Mittel ist mit −3,4% übertrieben negativ.
Mit 31 Punkten indiziert der Relative-Stärke-Index-15-Tage kurzfristig überverkaufte Kurse.
Das Trendmomentum der letzten sieben Wochen weist mit einem Wert von −5,0% für diesen Zeitraum auf einen abwärts gerichteten Kurstrend hin.
Die Volatilität auf Zehn-Tages-Basis liegt momentan bei 2,7%.
In der abgelaufenen Woche (07.09. - 11.09.) notierte der CAC 40 in der Spanne von 8.117 bis 8.318 Punkten.
Auf Sicht der nächsten zehn Tage beträgt der wahrscheinliche Kursbereich 7.970 - 8.400 Punkte.
Die kleinsten Korrelationen des CAC 40 bezüglich der FR Large-Caps existieren mit den Aktien von
Euronext N.V. (-0.02),
TotalEnergies SE (-0.03) und
STMicroelectronics N.V. (+0.03).
Den größten Gleichlauf mit dem Index verzeichnen die Aktien von
Safran S.A. (+0.76),
LVMH SE (+0.67) und
BNP Paribas S.A. (+0.65).
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Aus der technischen FR Large-Caps-Marktanalyse vom Freitag (11.09.26) resultiert ein optimistisches Szenario.
Da nur 20% (8/40) der Aktien einen Fünf-Tages-Gewinn aufweisen, besteht auf Grund dieses übertriebenen Pessimismus positives technisches Potenzial.
Übertriebene 65% der Aktien rangierten an den Vortagen auf kurzfristigem Tief, ein technischer Sachverhalt, der ebenfalls auf eine mögliche positive Gegenbewegung hinweist.
Da der Anteil der kurzfristig überverkauften Aktien an den Vortagen mit 20% auf historischem Höchstniveau lag, ist das Segment auch aus dieser Überlegung weiterhin unterbewertet.
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